Intern - Infos zu unseren Mitarbeiterabenden

Unsere Mitarbeiterabende finden um 19 Uhr, im Jugendraum in der Valpichler Str. 82 a statt.

Termine 2020 (unter Vorbehalt):
27. Januar:
02. März: "AkT - Ambulantes Programm zum kontrollierten Trinken; Harm-Reduction" Allg. Informationen zum Konzept des TAL 19 (Referentin: Frau Ilona Tscherny, Tal 19)
30. März:
27. April:
25. Mai: Thema noch nicht bekannt (Referenten: Olaf Steding/Norbert Gerstlacher)
29. Juni:
25. Juli (Grillen):
28. September:
26. Oktober:  Thema noch nicht bekannt (Referenten: Olaf Steding/Norbert Gerstlacher)
30. November:

(Änderungen vorbehalten)

Rückblick
Termine 2019:

28. Januar: Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun (Referent: Olaf Steding)
25. Februar: Coabhängigkeit/Alkoholismus als Familienkrankheit (Referent: Norbert Gerstlacher)
25. März: Neues von der Kontakt- und Begegnungsstätte – Blaues Kreuz in Deutschland e.V.: Übersicht und Visionen; Eingeladen: Andras Walter (KuB)
29. April: Das Suchtverständnis – Alles klar? –  Oder gibt es da noch was? Erweiterte Lösungsansätze und  deren therapeutische Umsetzung. Was bedeuten diese für die Beziehungen und das Arbeiten in den Selbsthilfegruppen? (Referent: Olaf Steding)   Hierzu Hintergrundmaterial - nur für den internene Gebrauch: Das Alkoholproblem in der Medinzingeschichte als download.
27. Mai: Selbstreflexion  (Besprechung Arbeitsblatt MAA April) - "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!!?? – Ist es wirklich so einfach?" (Referent: Bernd Zschiesche, Norbert Gerstlacher)
24. Juni: - „Neues vom Blaukreuzzentrum München/Zusammenarbeit Supervision“ mit Stefan Fischer; „Kontrollverlust“ (Referent: Bernd Zschiesche)
Grillfest am Samstag den 27.07. von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Garten des CLUB 29
30. September: „Unser Gehirn – zwischen Wollen und Sein“ - Kurze Reise in ein geheimnisvolles Universum;
Einführung und Vorbereitung zum Vortrag von Frau Lottermoser am 28.10 (Referent: Norbert Gerstlacher)
28. Oktober: "Neurobiologie der Suchterkrankung - Neurobiologische Aspekte von Suchterkrankung im Kontext der Selbsthilfe " (Referentin: Frau Lottermoser - Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit Zusatzqualifikationen in Suchtmedizin und Psychotraumatologie, Leitende Oberärztin der Fachklinik St. Vitus GmbH Visbek)
25. November: Das Blaue Kreuz probiert neue Wege! - Vortrag und Austausch mit Beispielen aus der Partnerschaft mit dem Cruz Azul no Brasil, einem Stabilisierungsseminar mit Teilnahme von Familien mit Kindern, Ansätzen aus Blaukreuzvereinen (Referent: Olaf Steding)
08. Dezember: Adventsfeier

Rückblick
Termine 2018:

29.01.2018    (Referent: Norbert Gerstlacher) Feedback zur Mitgliederjahreshauptversammlung – Fragen und Anregungen – Kommunikation - eigentlich alles ganz einfach?
26.02.2018    (Referent: Norbert Gerstlacher) Coabhängigkeit/Alkoholismus als Familienkrankheit                 
26.03.2018    (Referent: Olaf Steding) Fortsetzung: Coabhängigkeit und Co-abhängige Verhaltensmuster               
23.04.2018    (Referentin: Ingrid Nerz) Erstkontakt mit Angehörigen in der SHG
28.05.2018    (Referenten: Bernd Zschiesche, Sandra Kubale) Einblicke: Präventionsmaßnahmen in den Schulen; Einladung: Doris Ihle/Ralf Gartner (Therapeutische Wohngemeinschaften, Betreutes Wohnen)  25.06.2018   (Referente: Bernd Zschiesche) Einblicke - Fortsetzung: Präventionsmaßnahmen in den Schulen; (Referent: Olaf Steding) Zahlen, Fakten, Entwicklungen zum Alkoholkonsum und anderen Suchtmitteln in Deutschland
23.07.2018   (Referent: Olaf Steding) Fortsetzung: Zahlen, Fakten, Entwicklungen zum Alkoholkonsum und anderen Suchtmitteln in Deutschland – Grillfest
August kein MAA
24.09.2018    Frau Dr. Hornung-Knobel (Psychose und Sucht)
29.10.2018    (Referent: Olaf Steding) Kommunikation in der Gruppe – Chancen und Grenzen – Sich verstehen trotz Altersunterschieden und verschiedener Lebenswelten …. und warum mich einfach nicht jeder verstehen kann ….
03.12.2018    Frau Lottermoser „Vom Genuss zur Sucht – Neurobiologie der Sucht”
09.12.2018    Weihnachtsfeier         


Neurobiologische Aspekte von Suchterkrankung im Kontext der Selbsthilfe

18.11.2019: Referentin Frau Lottermoser

Hierzu Hintergrundmaterial: PDF zum Download


MAA-Thema: „Unser Gehirn – zwischen Wollen und Sein“ - Kurze Reise in ein geheimnisvolles Universum

Hierzu Hintergrundmaterial:
- PDF des Referats "Unser Gehirn"
- Film mp4 "Enstehung von Abhängigkeit - Das Suchtgedächtnis"
- Publikation des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung "Suchtforschung auf neuen Wegen"


MAA-Thema: „Kontrollverlust“

Hierzu Hintergrundmaterial:
– „Kontrollverlust“ Power-Point-Präsentation (PDF) von Bernd Zschiesche zum Download


MAA-Thema: Selbstreflexion – "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!!?? – Ist es wirklich so einfach?"

Hierzu Hintergrundmaterial:
– " Der Wille und der Einfluss auf die Abstinenz" Power-Point-Präsentation (PDF) von Bernd Zschiesche zum Download
–  Arbeitsblatt "Selbstreflexion" von Olaf Steding zum Download


MAA-Thema: Das Suchtverständnis – Alles klar? –  Oder gibt es da noch was? Erweiterte Lösungsansätze und  deren therapeutische Umsetzung. Was bedeuten diese für die Beziehungen und das Arbeiten in den Selbsthilfegruppen? 

Hierzu Hintergrundmaterial: Das Alkoholproblem in der Medinzingeschichte > siehe Download (nur für internen Gebrauch)
Referat am 29.04.2019 von Olaf Steding > siehe Download (nur für internen Gebrauch)


MAA-Thema: Coabhängigkeit/Alkoholismus als Familienkrankheit "Die verlorenen Kinder"

Vortrag am 25.02.2019 von Norbert Gerstlacher > siehe Download


MAA-Thema: Erstkontakt mit Angehörigen in der SHG

Vortrag am 23.04.2018 von Ingrid Nerz > siehe Download


MAA-Thema: Coabhängigkeit/Alkoholismus als Familienkrankheit

Vortrag am 26.02.2018 von Norbert Gerstlacher > siehe Download

Film von Kirstin Esch "Mein Mann und der Alkohol - wenn Liebe nicht reicht" Link auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=N-im6oUNloI

Alkoholsucht - fast jeder hat jemanden in seinem Bekanntenkreis, der davon betroffen ist. Mindestens acht Millionen Angehörige von suchtkranken Alkoholikern gibt es in Deutschland, schätzen Experten. Und das Tabu, darüber zu sprechen, ist riesengroß. Darum war die Recherche schier endlos – niemand war bereit, öffentlich über ein Thema zu sprechen, das so viele betrifft: die verheerenden Auswirkungen, die die Alkoholsucht eines geliebten Menschen auf die Familie, die Angehörigen hat. Bis auf die Frauen der Selbsthilfegruppe vom Blauen Kreuz in Dorsten. Sie wollen das Tabu brechen. Drei von ihnen haben wir portraitiert: Luise, Agnes und Siegrid erzählen mit schonungsloser Offenheit  von ihrem Leben mit der Suchtkrankheit ihres Partners.
Kirsten Esch


MAA-Thema: "Kommunikation – eigentlich alles ganz einfach!?"

Vortrag am 29.01.2018 von Norbert Gerstlacher > siehe Download


Mitarbeiterabende 2017 - Rückblick


„Erkennen von und Umgang mit unterschiedlichen Suchtformen“ (Teil 1)

(Verhaltenssüchte (nicht stoffgebunden), Pathologisches Glücksspiel, Computer und Internetsucht, Arbeitssucht, Sexuelle Sucht, Kaufsucht, Essstörungen)

Weiterbildungsveranstaltung am 23.09.2017 mit Verena Bauer (Psychologische Psychotherapeutin und Therapeutische Leiterin der kpb München)

Hierzu auf Youtube:
– „Glücksspiel hat süchtig gemacht: Ein Betroffener erzählt“ (shz.de)
– „Spielen spielen spielen: Wenn der Computer süchtig macht“ (3sat)
– „Liebe Magersucht“ (Dokumentation von Arte)
– „BULIMIE/ HEISSHUNGERATTACKEN/(FR)ESSANFÄLLE-MEIN WEG…“ (hier erzählt eine Betroffene im eigenen Clip
– „Binge Eating, Magersucht & Biggerexie – der Kampf gegen den eigenen Körper“ (WDR 360)

Manuscript hierzu ... siehe Download.


"Angst im Zusammenhang mit der Abhängigkeitserkrankung"

Vortrag am 5.5.2017 von Verena Bauer (Psychologische Psychotherapeutin und Therapeutische Leiterin der kpb München) zum Thema in der kpb-Fachambulanz> siehe Download


MAA-Thema: "Drogen – Sucht nach illegalen Substanzen"

Vortrag am 28.5.2017 von Norbert Gerstlacher > siehe Download

Interessante LInks und weiterführende Information hierzu:
Der aktuelle European Drug Report auf Deutsch
http://mindzone.info/drogen/kraeutermischungen/
Sehr gut gemachte Flash-Animation zum Thema Drogen und deren Auswirkungen:  http://jellinek.nl/brain/

YOUTUBE:
https://www.youtube.com/watch?v=Y_pxQM73KUs
https://www.youtube.com/watch?v=UoTFKoC_0Cs
https://www.youtube.com/watch?v=QSSOS3GYFcY


MAA-Thema: "Wege in die Abstinenz"

Manuscript von Bernd Zschiesche zum Thema > siehe Download


MAA-Thema: "Therapeutische Ansätze ..."

Manuscript von Bernd Zschiesche zum Thema > siehe Download


MAA-Thema: "Angst essen Seele auf ..."

Weiterführende Informationen: Angst: Angst und Furcht - Definitionen, Essay von Rüdiger Vaas

Manuscript von Olaf Steding zum Thema > siehe Download


Mitarbeiter-Tagung in Steingaden (28.04.2016 – 01.05.2016)

Regelmäßig einmal im Monat kommen Leiter und Stellvertreter der Selbsthilfegruppen an einem Abend zusammen, um sich unter der Anleitung von Olaf Steding (Bildungsreferent des BKD e.V.) mit Fragen der Suchthilfe zu befassen und sich mit Themen der eigenen Selbsthilfearbeit auseinanderzusetzen. In diesem Forum werden auch Neuigkeiten aus dem Vorstand und dem Koordinationsbüro besprochen, um alle auf den aktuellen Stand der gemeinsamen Arbeit im Blauen Kreuz München e.V. zu bringen. Meist reicht die Zeit an einem Abend nicht, um die behandelten Themen in der gewünschten Gründlichkeit zu behandeln und fehlt der Raum für einen vertieften persönlichen Austausch. Gerade dafür bot auch in diesem Jahr wieder die mehrtägige Mitarbeiter-Tagung im Karl-Eberth-Haus in Steingaden einen idealen Rahmen.
Nach der individuellen Anreise (meist in Fahrgemeinschaften) am Donnerstag Nachmittag gelang es Olaf Steding am ersten Abend, eine offene Atmosphäre unter allen Teilnehmern zu schaffen, in der die Kontaktaufnahme und das persönliche Gespräch leicht fielen. Am Ende des Abends war das Eis gebrochen und eine vertrauensvolle Grundlage für die gemeinsame Arbeit in den folgenden Tagen gelegt.
Das fachliche Programm am Freitag und Samstag eröffnete Stefan Fischer (Leiter des Blaukreuz-Zentrums in der Kurfürstenstraße) mit einer Vortragspräsentation zum Thema „Glücksspielsucht“. Stefan Fischer vermittelte nicht nur einen anschaulichen Überblick über die Entwicklung der gegenwärtigen Formen des Glücksspiels, ökonomische Hintergründe und das Suchtpotential, sondern beschrieb anschaulich die erschütternde Lebenssituation von Glücksspielsüchtigen, wobei das Krankheitsbild weitgehende Parallelen zu stofflichen Süchten aufweist. Präsentation und Diskussion vermittelten ein solides Basiswissen über diese spezielle Suchtform und zeigten eindrucksvoll, wie wichtig die Weiterentwicklung von Selbsthilfeangeboten für Glücksspielsüchtige ist (Das Blaukreuz-Zentrum München ist eine anerkannte Fachstelle für Glücksspielsucht mit umfangreichen Beratungs- und Therapieangeboten; das Blaue Kreuz München e.V. bietet seit einem Jahr eine Selbsthilfegruppe für Spielsüchtige an.)
In 3-stündigen Workshops, die jeweils 2 mal angeboten wurden, konnten die Teilnehmer ausgewählte Themenkreise der Suchtselbsthilfe vertieft bearbeiten:
•    Der Workshop „Gruppenregeln und Gruppenrituale“ von Franz Germ und Fritz Pechack bot ein offenes Forum, um die praktische Arbeit in Selbsthilfegruppen frisch zu überdenken und eine Fülle von Anregungen zum Ablauf, Verwendung von Medien in der Gruppe, Dynamiken in Gruppen und ihre praktische Handhabung mitzunehmen. Ein ungemein wertvoller Erfahrungsaustausch mit neuen Ideen, der die monatlichen Mitarbeitertreffen sinnvoll ergänzte!
•    Im Workshop „Märchen als Zugänge zu Fragen der eigenen Geschichte“ verdeutlichte Andrea Hauber praktisch, wie gerade das Gespräch über Märchen ein Tor zu verborgenen, ansonsten schwer zugänglichen inneren Welten eröffnen kann. Da Märchen stellvertretend Symbole, Bilder und Motive für seelische Grundmuster enthalten, erleichtert das Gespräch über Märchen einen mittelbaren Zugang zu Schwierigkeiten und Problemen, über die viele Menschen direkt schwerlich sprechen können.
•    Olaf Steding bot in seinem Workshop „Motivierende Gesprächsführung“ einen ersten Einblick, wie dieser von Miller & Rollnick entwickelte Ansatz des Umgangs mit Suchtkranken auch in der praktischen Arbeit der Selbsthilfegruppen sinnvoll angewendet werden kann, wie z.B. Empathie, offene Fragen und Vermeidung direkter Konfrontation den Gesprächspartner beim das Finden eigener Lösungswege unterstützen und seine Eigenmotivation entwickeln können. Ein praxisrelevantes Thema, was das Blaue Kreuz München in zukünftigen Fortbildungsveranstaltungen aufgreifen wird.
Die Präsentation „Sucht im Alter – Das Leben als Prozess zwischen Sieg und Niederlage“ von Petra Wannicke (Blaues Kreuz Augsburg-Süd) wählte gezielt einen ganzheitlichen Ansatz, in dem das Alter als Stadium betrachtet wird, in das die vorangegangenen Lebenskrisen und ihre Bewältigung mit einfließen. Die Arbeit in Kleingruppen konzentrierte sich darauf, vor dem eigenen Erfahrungshintergrund Merkmale für eine zufriedenstellende oder unzureichende Verarbeitung von Krisensituationen zu entwickeln. Dieses Nachdenken über persönliche Krisen wie z.B. den Weg aus der Sucht zu einem befreiten Leben frischte Grundlagen aus der Suchtkrankenhelfer-Ausbildung auf, für die ja auch die Selbstreflektion über die eigene Rolle als Suchthelfer von zentraler Bedeutung ist.
Aber in Steingaden wurde nicht nur intensiv gearbeitet. Bei kurzen Ausflügen und Wanderungen (z.B. zur nahegelegenen Wieskirche oder zum Café Cilli im Nachbarort) oder dem Ausklingenlassen des Tages im gemütlichen Kaminzimmer kam es zu ganz persönlichen Gesprächen und Begegnungen. Ein Höhepunkt war nach zwei arbeitsintensiven Tagen die Freinacht zum 1. Mai. Conférencier Horst Groß führte durch ein flottes von den Teilnehmern vorbereitetes Programm von Sketchen, Gedichtvorträgen und Comedy – hier konnten ungeahnte schauspielerische Talente entdeckt werden. Ausgelassenste Hochstimmung, das Publikum lachte Tränen. Anschließend präsentierten auch noch einheimische Jugendgruppen, die in der Freinacht durch Steingaden ziehen, dank Horst Groß ihr Programm – von anrührender Stubenmusi, über Theatersketche bis zu einer schmissigen Elvis Presley Imitation.
Am Sonntag rundete der gemeinsam gestaltete Abschlussgottesdienst unter Leitung von Olaf Steding und Horst Groß das intensive Tagungsprogramm mit einem besinnlichen Schlusspunkt ab. Auf den Heimweg nahmen die Teilnehmer eine Fülle von inhaltlichen Impulsen und Ideen für die Suchthilfe in den Selbsthilfegruppen mit, gestärkt durch ein tragendes Gemeinschaftserlebnis.

(Markus Zöckler)

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Buchtipps:

Grundformen der Angst; Fritz Niemann, reinhardt Verlag, ISBN 978-3-497-02422-3

Das Angstbuch; Borwin Bandelow; rororo Verlag, ISBN978-3-499-61949-6

Der Verlust des Mitgefühls; Arno Gruen; dtv Verlag; ISBN 978-3-423-35140-9

Prinzip Menschlichkeit; Joachim Bauer; Heyne Verlag; ISBN 978-3-453-63003-1

Motivierende Gesprächsführung; Wlliam R. Miller und Stephan Rollnick, Lambertusverlag; ISBN 3-7841-1566-7

Sucht und Angst; Blaukreuz-Verlag


Kurzfilm über das Blaue Kreuz

Was ist das Blaue Kreuz, wie funktioniert es und wer ist beteiligt? Das Blaue Kreuz in Deutschland hat einen 3-minütigen Kurzfilm produzieren lassen, der diese Fragen in einfacher und verständlicher Form beantwortet und erklärt.

Kurzfilm auf youtube: http://youtu.be/Ig8NjG2xSlQ


Stern-Artikel:

Nüchtern ist alles anders

(Der vorliegende und zum Download angebotene Stern-Artikel ist ein bearbeiteter Auszug zum Buch von Daniel Schreiber: Nüchtern. Über das Trinken und das Glück; Anm.D.Red.) Lange Zeit gehörte das Trinken so selbstverständlich zu Daniel Schreibers Leben wie die Arbeit. Manchmal fragte er sich, ob er nicht dabei war, eine Schwelle zu übertreten, doch meistens war die Rechtfertigung so griffbereit wie das nächste Glas Wein. Bis ihm irgendwann klar wurde, dass er längst dabei war, sein Leben zu zerstören – und sich Hilfe suchte. Mit großer Aufrichtigkeit und literarischer Kraft erzählt Schreiber von den Mechanismen der Selbsttäuschung, die es so vielen Menschen erlauben, ihr Alkoholproblem zu ignorieren. Und er fragt, warum sich eine Gesellschaft eine Droge gestattet und dann diejenigen stigmatisiert, die damit nicht umgehen können.