Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Koordinationsbüro wieder geöffnet!

Bitte beachten Sie! Mund- und Nasenschutz müssen getragen werden! Die bestehenden Hygiene- und Abstandsvorschriften sind weiterhin einzuhalten! Es können nur Einzelpersonen beraten werden - ggf. ist ein Familienmitglied oder ein*e dolmetschende oder betreuende Person als Begleitung möglich!

Gerne können Sie uns per Telefon 089 38888873 oder per E-Mail unter office@blaues-kreuz-muenchen.de erreichen.


Endlich! Die Selbsthilfegruppen (SHG's) des BKMeV sind eingeschränkt wieder geöffnet!

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Möglichkeiten unserer SHG's die derzeit gültigen Vorschriften bezüglich Abstands- und Hygienevorschriften einzuhalten, werden einige Gruppen vorerst weiterhin nur per Telefonkonferenz, Videochat, in Ausweichräumlichkeiten oder mit eingeschränkten Besuchszahlen weitergeführt.

Sie möchten eine unserer Selbsthilfegruppen besuchen? Dann rufen Sie uns bitte im Koordinationsbüro an! Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Der Vorstand des Blauen Kreuzes München e.V. sieht sich in der Verpflichtung, auf die jeweils aktuelle Entwicklung den Corona-Virus, angemessen und verantwortlich zum Schutz seiner Gruppenteilnehmer und Mitarbeiter zu reagieren. Daher behält sich der Vorstand vor, auf die weiteren Entwicklungen der Pandemie mit entsprechenden Verhaltensempfehlungen für die Selbsthilfegruppen zu reagieren und bittet auch hierfür um Ihr Verständnis.

 

Wer wir sind

Der Verein Blaues Kreuz München e.V. unterstützt suchtgefährdete oder suchtkranke Menschen, sowie ihre Angehörigen und Informationssuchende im Großraum der Landeshauptstadt München.

  • Die Basis unserer Arbeit ist das Prinzip der Selbsthilfe, organisiert in unseren Selbsthilfegruppen vor Ort. 
  • Weil wir selbst betroffen sind, wissen wir wovon wir reden. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen für ein suchtmittelfreies Leben.
  • Unsere Selbsthilfegruppen stehen allen Menschen offen – unabhängig von Nationalität, der Religionszugehörigkeit, dem Geschlecht, dem Alter und der ethnischen und sozialen Herkunft.
  • Sie können unsere kostenlosen Gruppen ohne Voranmeldung besuchen.
  • In unseren Selbsthilfegruppen gilt die Schweigepflicht.
 

Wenn Sie ...

  • zu Alkohol und Medikamenten greifen, um besser entspannen und abschalten oder Probleme bewältigen zu können
  • sich fragen, warum Sie zunehmend mehr Alkohol und Medikamente brauchen, als Sie eigentlich wollen
  • am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich auf dieses Verhalten angesprochen werden
  • von einem Menschen in Ihrem Umfeld den Eindruck haben, dass er oder sie zuviel Alkohol trinkt oder Medikamente nimmt

... dann können wir Ihnen weiter helfen!
 

Was wir für Sie tun können

Wir bieten Ihnen, eingebunden in den Verbund der Suchthilfeorganisationen in München
  • Selbsthilfegruppe Spielsucht: Jeden Dienstag 19.30 Uhr in St. Matthäus, Sendlinger-Tor-Platz/Eingang Lindwurmstr.
  • Selbsthilfegruppen für Betroffene
  • Selbsthilfegruppen für Angehörige
  • Selbsthilfegruppen für Frauen
  • Informationsveranstaltungen
  • Akuthilfe für Betroffene
  • Erstgespräche für Betroffene
  • Beratungsgespräche für Angehörige
  • Präventionsmaßnahmen in Schulen zum Thema Alkoholkrankheit und Krankheitsrisiken        
  • Betriebliche Suchtkrankenhilfe (Seminare für Führungskräfte, Betriebs- und Personalräte) für Firmen und Behörden

Interesse? Dann kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Ihren Anruf! 089 388888-73 oder -74

In derzeit 59 Selbsthilfegruppen, verteilt über den Stadtbezirk München und seine Landkreise, begleiten wir wöchentlich ca. 800 Gruppenbesucher (Jahresbericht 2019) nach dem Grundsatz der "Hilfe zur Selbsthilfe". Hier geht's zur Kartenansicht. Unsere ehrenamtliche Arbeit unterliegt den hohen Standards des Qualitätsmanagements (QM) nach DIN ISO 9000.

Machen Sie den ersten Schritt! Wir begleiten Sie!

Bitte beachten Sie hierzu unseren Hinweis zu Datenschutz und Anonymität!

Mehr zu den Prinzipien und Vorgehensweisen in unseren Selbsthilfegruppen finden Sie hier.

 


Frühjahr 2018

Blaues Kreuz München e.V. muss Klientenfahrten von der Entgiftung zur therapeutischen Klinik einstellen.

Für den Vorstand des Blauen Kreuzes München e.V. war die Entscheidung, gerade aufgrund der stetig steigenden Nachfragesituation und der in allen Fällen unbedingt erforderlichen Hilfestellung für den Klienten, nicht leicht gefallen. Das Modell der Klientenfahrten, dass sich seit vielen Jahren bewährt hat, musste nun bis auf Weiteres aufgrund der regressiven Vorgehensweise der Kostenträger und des auch damit verbundenen ständig anwachsenden Verwaltungsaufwandes eingestellt werden.

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